NetBet Sportwetten Steuer sparen – Wetten ohne Gebühren und Kosten!

 
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BEWERTUNG: 7.3

Seit dem staatlichen Glücksspielvertrag aus dem Jahr 2012 gibt es einen großen Wandel in der Welt der Buchmacher. Die Unternehmen wurden dazu angehalten, fünf Prozent der Einsätze an den Staat als Steuer abzuführen. Die sogenannte Wettsteuer hat dabei viele unterschiedliche Gesichter, und wird auf unterschiedliche Art und Weise gehandhabt. Eine ganz besonders freie Möglichkeit bietet dabei der Buchmacher NetBet. Doch zeichnet sich dabei ein Vorteil für die Kunden ab, und wie genau verläuft das Ganze?

Positives und Negatives
POSITIV
Glücksspiellizenz aus Malta
Live Wetten möglich
Mobile App inkl. Bonuswette
Cash Out Option vorhanden
Exklusives NetBet VIP Club
NEGATIV
Keine PayPal-Zahlungsmöglichkeit

BEWERTUNG

Bewertung
User Bewertung
7.3
MOBILE
10
6.3
ZAHLUNGSMETHODEN
5.7
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KUNDENSERVICE
8.7
7.2
BONUS
9.7
8.7
WETTANGEBOT
9.3
7.8
WETTQUOTEN
9.7

Wettsteuer bei NetBet?

Grundsätzlich gilt es hierbei anzumerken, dass der Buchmacher der Kundschaft in dieser Beziehung eine sehr freie Hand lässt. Dies bedeutet, dass er im Grunde genommen überhaupt nicht in dieses Geschehen eingreift. Normalerweise werden die fünf Prozent der Einsätze entweder direkt eingezogen, oder aber vom Unternehmen selbst bezahlt. Hier ist es tatsächlich so, dass die Kunden selbst dafür verantwortlich sind, für die Steuer aufzukommen. Dies wird natürlich so manchen Kunden dazu verleiten, vielleicht sogar völlig ohne Absicht, die fünf Prozent steuer zu hinterziehen. Denn im Grunde genommen wäre jeder Spieler dazu verpflichtet, den Einsatz jeder Wette genau zu dokumentieren, und dies auch nachweisen zu können. Mit den entsprechenden Angaben wäre nun der Gang auf das Finanzamt notwendig, ein Aufwand, den sich nur sehr wenige machen werden. Gleichzeitig ist diese Prozedur, gerade bei niedrigen Einsätzen, eine komische Angelegenheit. So müsste ein Spieler, der eine Wette über einen Einsatz von einem Euro abschließt, dem Finanzamt davon fünf Cent überweisen. Gerade dies sind die Kritikpunkte, welche regelmäßig an NetBet gestellt werden. Denn mit Sicherheit gibt es bequemere und kundenfreundlichere Wege, um die Wettsteuer zu handhaben. Gleichzeitig werden die Spieler bei NetBet nicht ausreichend darüber aufgeklärt, dass dieser Schritt notwendig ist. Schließlich gehen die meisten davon aus, dass der Buchmacher selbst den entsprechenden Schritt in die Wege leitet, wie dies bei so vielen anderen der Fall ist. Gerade dies stellt einen klaren Nachteil im Vergleich zu anderen Anbietern dar, und führt dazu, dass die Steuer in den meisten Fällen wohl nicht entrichtet wird. Am Ende resultiert daraus vor allem die Maximierung des Gewinns durch den Buchmacher, sowie die Ahnungslosigkeit der Kunden.

NetBet Bewertung
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  • Attraktives Neukundenbonus
  • Glücksspiellizenz aus Malta
  • Live Wetten möglich
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Wettsteuer bei NetBet in Stichpunkten zusammengefasst

  • Wettsteuer wird nicht automatisch eingezogen
  • Kunde muss die Angelegenheit mit dem Finanzamt klären
  • klare Hinweise auf diese Methode fehlen

Auswirkung der Wettsteuer bei den Wettquoten von NetBet an einem Beispiel erklärt

Gerade wer wenig Erfahrung in steuerlichen Angelegenheiten hat, wird von der Handhabung der Wettsteuer bei NetBet vermutlich etwas überfordert sein. An einem kleinen Beispiel lässt sich dabei sehr gut verdeutlichen, wie dieses Modell in der Praxis funktionieren sollte. Nehmen wir an, ein Kunde bei NetBet platziert einen Betrag von 50 Euro auf einer beliebigen Wette. Diese weist dabei eine Quote von 3.0 auf. Laut des staatlichen Glücksspielvertrags müssen nun fünf Prozent des Einsatzes als Steuer bezahlt werden. In diesem Beispiel würde dies einem Betrag von 2,50 Euro entsprechen. Dies ist dabei völlig unabhängig davon, ob die Wette verloren geht, oder ob der Kunde tatsächlich etwas gewinnt. Verliert er die Wette, so sinkt sein Guthaben auf der Seite des Buchmachers um die Höhe des Einsatzes von 50 Euro. Tatsächlich verliert er aber sogar noch mehr. Denn er ist nun dazu verpflichtet, dem Finanzamt die Gebühr von 2,50 Euro zu entrichten. Der Verlust beträgt im Ganzen also 52,50 Euro. Gewinnt er die Wette, so streicht er über die Seite von NetBet ein Plus von 150 Euro ein. Auch hier wird er wieder dazu angehalten, dem Finanzamt die Gebühr zu entrichten, sodass unter dem Strich ein Nettogewinn von nur noch 147,50 Euro bleibt. Daran wird sehr deutlich, warum dieses Berechnungsmodell so schlecht für die Kunden ist, und ihre Gewinne so sehr schmälert. Daher ist es auch in vollem Umfang nachvollziehbar, dass sich immer mehr Kunden von diesem Anbieter abwenden.

Wettsteuer umgehen bei NetBet

Die Wettsteuer kann bei NetBet sehr einfach, ja sogar zu einfach umgangen werden. Denn der Kunde wird dabei selbst zur Verantwortung gezogen, diese zu entrichten. Tut er dies nicht, macht er sich wegen Steuerhinterziehung strafbar. Leider wissen dies die meisten Spieler nicht, denn sie werden nicht ausreichend darüber informiert, dass sie die entsprechenden Beträge selbst zu entrichten haben.

Wieso haben manche Anbieter eine Steuer und andere nicht?

Die unterschiedlichen Modelle der Steuer sind darin begründet, dass der Staat hierzu nur sehr vage gesetzliche Vorgaben gemacht hat. Gerade die Strategie, welche von NetBet verfolgt wird, befindet sich in einer gesetzlichen Grauzone, die das Unternehmen sehr gut für sich auszunutzen weiß. In den allermeisten Fällen ist es aber so, dass dem Kunden die Steuer automatisch vom Einsatz abgezogen wird. Bei anderen Anbietern, wie zum Beispiel Winner Sports und tipico, muss der Kunde dabei überhaupt nichts bezahlen. Dafür übernimmt der Buchmacher selbst diese Aufgabe, und kommt seiner Kundschaft dabei weiter entgegen. Gerade dies vermuten viele Kunden auch bei NetBet. Dies liegt vor allem daran, dass sie nicht weiter über die Situation aufgeklärt werden, und daher meinen, die Steuer wäre bezahlt. Kommt der Kunde dieser Verpflichtung, von der er in vielen Fällen nichts ahnt, nicht nach, so kann er im schlimmsten Fall wegen Steuerhinterziehung angeklagt werden. Das Versäumnis liegt diesbezüglich aber ganz klar beim Anbieter selbst.

Muss ich meine Sportwettengewinne dem Finanzamt melden und auch nochmal versteuern?

Genau hier befindet sich das Kernproblem, welches der Kunde beim Wetten über den Anbieter NetBet hat. Da die Steuer noch von keiner Seite gezahlt wurde, ist es notwendig, die erhaltenen Beträge noch ein weiteres Mal zu versteuern. Dabei muss der volle Umfang dem Finanzamt gezeigt, und zweifelsfrei belegt werden. Nur so ist es möglich, die Gewinne auch auf eine legale Art und Weise einzustreichen. Dies gilt es unbedingt zu beachten, denn der Anbieter selbst weist darauf nur im Kleingedruckten hin.

Weitere Fragen zur NetBet Wettsteuer

Wird die Wettsteuer auf den Umsatz oder Gewinne erhoben?

Die Wettsteuer wird nicht im eigentlichen Sinne erhoben. Der Kunde muss aber fünf Prozent des Einsatzes entrichten.

Wie hoch ist die Wettsteuer bei NetBet?

Bei NetBet ist keine offizielle Wettsteuer vorhanden, der Kunde muss sie selbst bezahlen.

Kann man die Wettsteuer absetzen?

Nein, die Wettsteuer kann nicht abgesetzt werden.

Zahlt NetBet auch eine Wettsteuer im Ausland?

Nein, im Ausland zahlt NetBet ebenfalls keine Wettsteuer.

Kann ich mich weigern die Wettsteuer bei NetBet zu zahlen?

Auf legalem Wege ist es nicht möglich, gegen die Erhebung der Wettsteuer Einspruch zu erheben.

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