Bwin Sportwetten Steuer sparen – Wetten ohne Gebühren und Kosten!

 
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BEWERTUNG: 7.1

Wer bei Bwin an Sportwetten teilnimmt, der wird sich vielleicht schon die Frage nach der anfallenden Wettsteuer im Falle eines großen oder kleinen Gewinns gestellt haben. Darüberhinaus möglicherweise auch die Frage, wie dieser Anbieter von Sportwetten mit der gesetzlich vorgeschriebenen Wettsteuer von 5% umgeht. Denn immerhin besteht seit dem 1. Juli 2012 die Verpflichtung für die Anbieter von Sportwetten, eine Wettsteuer von 5% zu entrichten. Den Kunden wiederum interessiert an dieser Stelle vor allem die Frage, ob dies auch im Falle des Verlustes einer Wette gilt oder nur im Falle eines Gewinns.

Positives und Negatives
POSITIV
Riesiges Wettportfolio mit 90 Sportarten
Große Auswahl an Sport- und Spezialwetten
Schnelle Auszahlungsabwicklung
Exklusive Zahlung mit der Kalixa Card
NEGATIV
Eher mittelmäßige Quoten
Schnelle Limitierungen

BEWERTUNG

Bewertung
User Bewertung
6.8
MOBILE
7.7
7.4
ZAHLUNGSMETHODEN
6.1
7.5
KUNDENSERVICE
8
7.1
BONUS
7
7.7
WETTANGEBOT
7.2
6.1
WETTQUOTEN
8.8

Arten der Erhebung der Wettsteuer

Es gibt prinzipiell drei Möglichkeiten, wie die Wettsteuer erhoben wird. Einmal kann diese Steuer direkt von dem Gewinn in Abzug gebracht werden. Der Anbieter Bwin hat hier eine gute kundenorientierte Lösung gefunden. Die Wettsteuer in Höhe von 5 % wird dem Kunden von dem Bruttogewinn in Abzug gebracht. Er muss folglich auch nur im Falle des Gewinns eine Steuer entrichten; geht eine Wette verloren, fällt keine Steuer an. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus: Wer zum Beispiel an einer Fußballwette teilnimmt, auf eine bestimmte Mannschaft 25,00€ setzt und die Quote für diese Mannschaft 3,75 beträgt, der könnte einen Gewinn in Höhe von 93,75€ brutto realisieren. Von diesen 93,75€ brutto zieht Bwin die Wettsteuer von 5% ab. Dies ergibt eine Wettsteuer von 4,69€. Der glückliche Gewinner erhält also einen Gewinn von insgesamt 89,06€ ausgezahlt. Eine andere Möglichkeit ist die, dass die Wettsteuer auf den Einsatz erhoben wird. Dies wiederum hat zur Folge, dass der Kunde weniger Kapital für die Wette zur Verfügung hat. Im obigen Beispiel bedeutete dies, dass von dem Einsatz in Höhe von 25€ 5% abgezogen werden. In diesem Fall zahlt jeder Kunde eine Wettsteuer; auch derjenige, der die Wette verliert. Eine letzte Möglichkeit ist, dass der Anbieter die Wettsteuer selbst für seine Kunden übernimmt, d.h. für alle Gewinner und Verlierer.

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Anbieter ohne Wettsteuer

Es gibt also viele Anbieter, die eine Wettsteuer nicht erheben. Hier ist allerdings oftmals Vorsicht geboten. Der Anbieter, der eine Wettsteuer gegenüber dem Kunden nicht erhebt, muss dennoch Wettsteuer an das Finanzamt abführen. Mit anderen Worten: Der Anbieter muss die Wettsteuer aus seinem Gewinn finanzieren. Indirekt gibt deshalb manch ein Anbieter die Wettsteuer weiter an den jeweiligen Kunden ab, und zwar in Form schlechterer Quoten. Wer hier als Kunde keinen Nachteil in Kauf nehmen will, der sollte die Quoten der einzelnen Anbieter untereinander vergleichen. Wie oben bereits dargelegt, hat sich Bwin hier für ein transparentes System entschieden, indem die Gewinne besteuert werden. Hier wird also nur der Gewinner mit der Steuer belastet. Im Übrigen kann der Kunde, dessen Gewinn besteuert wird, die so gezahlte Wettsteuer auch nicht absetzen. Hierfür fehlt einfach die Rechtsgrundlage.

Umgehung der Wettsteuer

In diesem Zusammenhang stellt sich zwangsläufig die Frage, ob und wie die Wettsteuer umgangen werden kann. Die Antwort lautet: Dies ist im Prinzip nicht möglich. Die Wettsteuer muss gezahlt werden. Die einzige Möglichkeit ist die, dass der Anbieter die Steuer selbst abführt. Wie schon erwähnt, ist dies auf den ersten Blick günstig für den Kunden, allerdings werden die damit verbundenen Unkosten oftmals über eine schlechtere Quote wieder hereingeholt. Eine andere Möglichkeit wäre, sich eines ausländischen Wettanbieters zu bedienen. Im Ausland wird nämlich regelmäßig keine Wettsteuer entrichtet. Diese Verfahrensweise befindet sich aber in einer rechtlichen Grauzone. Für jede einzelne in Deutschland abgeschlossene Wette fällt die Wettsteuer an; dann muss sie auch entrichtet werden, und zwar egal, ob der Anbieter aus dem Ausland kommt oder nicht. In diesem Fall müsste streng genommen der Kunde selbst die Steuer sofort entrichten. Entscheidend ist hier der Wohnsitz des Kunden. Wohnt er in Deutschland, wird die Wettsteuer so oder so fällig. Eine seriöse Umgehung der Steuer ist daher grundsätzlich nicht möglich. Es finden sich allerdings auf dem Markt Anbieter, die sog. Kombiwetten, beispielweise bestehend aus mehreren Einzelwetten, anbieten. Als Gegenleistung übernimmt der Anbieter dann für den Kunden die Steuer. Dieses Modell ist für den Kunden natürlich im Einzelfall reizvoll; dies ist letztendlich auch keine Umgehung der Wettsteuer, weil diese tatsächlich entrichtet wird. Aber auch hier sollte der Kunde die Quoten im Auge behalten.

Wettsteuer und Einkommenssteuer

Da aber bei Bwin die Wettsteuer nur im Falle eines Gewinns in Abzug gebracht wird, ist dies seitens des Kunden noch regelmäßig zu verschmerzen. Denn immerhin unterliegt der Gewinn nach Abzug der Wettsteuer keiner weiteren Besteuerung mehr. Insbesondere unterliegt er nicht dem Einkommenssteuergesetz. Etwas anders gilt hier allenfalls dann, wenn man vorwiegend seinen Lebensunterhalt aus Gewinnen bezieht. Dann könnte der jeweilige Kunde als Berufsspieler eingestuft werden.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nach Deutschem Recht eine Wettsteuer in Höhe von 5 % stets abzuführen ist. Hierbei wird die Wettsteuer auf den Umsatz erhoben. Der Kunde kann sich auch nicht weigern, diese Steuer zu zahlen. Eine seriöse Umgehung dieser Steuer ist grundsätzlich nicht möglich. Welche Art der Abführung der Steuer sich in der Praxis behaupten wird, wírd sich noch zeigen. Bwin besteuert jedenfalls nur den Gewinner und bedient sich somit einer transparenten und noch guten kundenorientierten Lösung.

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  1. Christian
    02.26.16 um 11:42 am

    Ich finde es schon sehr verwunderlich, wie bei solchen „Geschäften“ wie den Sportwetten versucht wird auch noch Steuern zu sparen. Es ist eine ganz normale Art des Geld verdienens, also sollte sie auch ganz normal besteuert werden!

Kommentare
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