Cashpoint Sportwetten Steuer sparen – Wetten ohne Gebühren und Kosten!

 
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BEWERTUNG: 7.2

Bei Cashpoint fällt wie bei vielen andern deutschen Wettanbietern eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent an. Cashpoint ist einer der ältesten Online-Sportwettenanbieter, der sich bereits 1996 in der Branche etabliert hat. Die größte Verbreitung hat das Unternehmen, das zur Gauselmann-Gruppe gehört, in Österreich. Seit einigen Jahren versucht der Sportwettenanbieter auch in Deutschland Fuß zu fassen. Dabei stellt die in Deutschland im Juli 2012 eingeführte Wettsteuer ein durchaus ernstzunehmendes Hindernis für viele Wettanbieter dar. Wie viele andere Anbieter auch, zahlt Cashpoint die Wettsteuer nicht selbst, sondern reicht sie an ihre Kunden weiter. Bei jedem Einsatz werden daher fünf Prozent Wettsteuer fällig.

Positives und Negatives
POSITIV
Perfekte mobile Webseite mit extra Features
Seriöse Lizenz von der MGA
Aktiver Sponsor im Spitzensport
Umfangreiche Statistiken zu anstehenden Events
NEGATIV
Live Wetten-Angebot erweiterungsfähig

BEWERTUNG

Bewertung
User Bewertung
7.2
MOBILE
9.6
7.3
ZAHLUNGSMETHODEN
5.8
6.8
KUNDENSERVICE
6.2
8.2
BONUS
5.8
6.6
WETTANGEBOT
5.4
7.1
WETTQUOTEN
5.9

Wettsteuer bei Cashpoint

Nach der gründlichen Überarbeitung der Online-Plattform von Cashpoint, überzeugt Cashpoint durch eine sehr gute Handhabbarkeit und eine Vielzahl von Strategie, wie die Aufstellung von Automaten, Selbstbedienungsläden bis hin zu lokalen Wettstationen. Dem steten Engagement der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass Cashpoint mit zu einer der am stärksten wachsenden Anbieter von Online-Sportwetten auch in Deutschland gehört.

Cashpoint Bewertung
BEWERTUNG
  • Zahlreiche Bonusaktionen für Neu- und Bestandskunden
  • Perfekte mobile Webseite mit extra Features
  • Seriöse Lizenz von der MGA
  • Aktiver Sponsor im Spitzensport
  • Umfangreiche Statistiken zu anstehenden Events
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Allerdings muss sich Cashpoint in diesem Zusammenhang auch ein wenig kritisieren lassen, denn die Handhabung der Wettsteuer durch den Sportwettenanbieter ist durchaus verbesserungsbedürftig. Im Bereich der Online-Sportwetten fungiert Cashpoint wie ein Buchmacher. Seit Juli 2012 müssen alle Buchmacher in Deutschland eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent an den Fiskus abführen. Im Gegensatz zu einigen anderen Anbietern übernimmt Cashpoint die Wettsteuer jedoch nicht selbst, sondern gibt sie an seine Kunden weiter. Das heißt, jeder Kunde muss fünf Prozent seines Einsatzes als Wettsteuer an den Staat abführen.

Mit dem Abzug der Wettsteuer pro Einsatz hat sich Cashpoint für die einfachste Methode entschieden. Allerdings trifft diese bei den Kunden auf wenig Gegenliebe. Die Wettsteuer wird nämlich bei jedem Einsatz abgezogen, egal ob die vom Kunden platzierte Wette nun erfolgreich war oder nicht. Allerdings bedient sich Cashpoint einer vereinfachten Variante bei der Berechnung der Wettsteuer. Dieses Verfahren ist zwar nicht sonderlich beliebt bei den Kunden, jedoch ist sehr einfach und für jeden transparent gestaltet. Die Weitergabe der Wettsteuer an den Fiskus erfolgt bei Cashpoint vollautomatisch. Der Kunde muss keinen weiteren Aufwand betreiben. In Sachen Transparenz ist das System daher nicht zu beanstanden. Die Wettsteuer wird auf jedem Wettschein ausgewiesen, so dass niemand behaupten kann, nicht von der Steuer gewusst zu haben.

  • Weitergabe der Wettsteuer an die Kunden
  • Erhebung von fünf Prozent Wettsteuer auf jeden Einsatz, unabhängig davon, ob diese erfolgreich war oder nicht
  • ungünstiges Modell, besonders bei häufigen und/oder hohen Einsätzen
  • klare Anzeige der Wettsteuer auf dem Wettschein
  • die Wettquoten können die Steuerlast nicht auffangen

Auswirkung der Wettsteuer bei den Wettquoten von Cashpoint

Der Buchmacher Cashpoint hat bei der Wettsteuer den für sich einfachsten und bequemsten Weg gewählt. Die Wettsteuer ist von jedem Kunden bei jedem Einsatz zu zahlen. Das heißt, egal ob die Wette des Kunden erfolgreich ist oder nicht, wird die Wettsteuer bei Cashpoint fällig. Wer also über Cashpoint eine Wette platziert, muss dies bei seinem Einsatz einplanen.

Die Wettsteuer entfaltet daher natürlich auch auf die Wettquote ihre Wirkung. Dies lässt sich an einem einfachen Beispiel verdeutlichen. Angenommen, die vom Kunden platzierte Wette hat eine Quote von 2,7. Der Einsatz für die Wette beträgt 30 Euro. Wenn die Wette aufgeht, also gewonnen wird, beträgt der Brutto-Auszahlungsbetrag, den der Kunde von Cashpoint theoretisch erhält, 81 Euro. Der Netto-Auszahlungsbetrag beläuft sich jedoch auf 79,50 Euro. Das heißt, der Kunde erhält einen Gewinn von 79,50 Euro. 1,50 Euro – fünf Prozent von 30 Euro – sind Wettsteuer. Geht die Wette dagegen nicht auf, dann werden dem Kunden von seinem Wettkonto insgesamt 31,50 Euro abgezogen: 30 Euro für den Wetteinsatz plus 1,50 Euro Wettsteuer.

Die Wettsteuer lässt sich auch am folgenden fiktiven Beispiel veranschaulichen: Der Kunde möchte auf ein Spiel der 1. Bundesliga tippen, beispielsweise 1. FC Bayern gegen Schalke 04. Der Kunde tippt auf „Unentschieden“. Die angenommene Quote beträgt 3,45. Eingesetzt werden sollen zehn Euro. Aufgrund des Wettsteueraufschlags von 0,50 Euro beträgt der Gesamteinsatz 10,50 Euro. Geht das Spiel wie getippt unentschieden aus, erhält der Kunde 34,50 Euro (3,45 x 10 Euro).

Wenn es um die Wettsteuer geht, hat Cashpoint sich sicherlich nicht für das kundenfreundlichste Modell entschieden. Egal wie die Wette ausgeht, der Kunde muss auf jeden Fall bezahlen. Für Cashpoint als Buchmacher ist dieses Modell dagegen sehr einfach, denn es fährt keine Verluste ein. Im Sinne der Kunden ist dieses System jedoch nicht, dann anders als bei anderen Anbietern von Sportwetten schmälert die Wettsteuer die Wettquote deutlich – vor allem bei häufigen und/oder hohen Einsätzen. So zahlt man bei einem Wetteinsatz von 100 Euro ganze fünf Euro Steuern.

Wettsteuer bei Cashpoint umgehen?

Bei Cashpoint kann man die Last der Wettsteuer grundsätzlich nicht umgehen. Die deutschen Buchmacher sind nach dem Rennwett- und Lotteriegesetz vom Juli 2012 dazu verpflichtet, fünf Prozent ihrer deutschen Umsätze an den deutschen Staat zu überweisen. Der Sportwettenanbieter offeriert derzeit nur eine einzige Möglichkeit, sich von der Steuer zu befreien.

Über eine Kombi- oder Systemwette kann man bei Cashpoint die Wettsteuer „umgehen“. Das heißt, bei Kombi- und Systemwetten, die aus insgesamt mindestens fünf Wetten bestehen, entfällt die Wettsteuer – jedenfalls für den Kunden. In diesem Fall übernimmt Cashpoint die Wettsteuerlast komplett, was Kunden aus Deutschland besonders freuen wird. Durch diese Möglichkeit lohnen sich vor allem für deutsche Kunden Mehrfachwetten besonders. Daher sollten Kunden aus Deutschland gezielt nach Kombiwetten bei Cashpoint suchen, um dadurch ihre Wettquote zu optimieren. Werden dabei auch Sportwetten mit Top-Quoten ausgewählt, ergibt sich für Cashpoint-Kunden ein besonders attraktives Wettangebot. Einzelwetten dagegen sind bei dem österreichischen Anbieter für Sportwetten dagegen vergleichsweise unattraktiv und teuer. Daher sollten Kunden aus Deutschland aufgrund der Wettsteuer möglichst nur Einzelwetten mit Top-Quoten eingehen, da ansonsten möglicherweise die Wettsteuer die gesamte Quote frisst. Andere Wege und Möglichkeiten die Wettsteuer zu umgehen, gibt es bei Cashpoint nicht und wären darüber hinaus auch illegal und werden strafrechtlich verfolgt.

Wie haben manche Anbieter die Steuer und andere nicht?

Im Gegensatz zu anderen Sportwettenanbietern verzichtet Cashpoint nicht auf die Weitergabe der Wettsteuer an seine Kunden. Cashpoint zieht bei jedem Einsatz fünf Prozent Wettsteuer ab, egal ob die Wette erfolgreich war oder nicht. Andere Anbieter von Sportwetten wählen einen anderen Weg. Entweder geben sie die Wettsteuer gar nicht an ihre Kunden weiter und zahlen sie aus ihrer eigenen Tasche, oder teilen sich die Wettsteuer mit ihren Kunden. Misslingt die Wette, zahlt der Buchmacher die Wettsteuer selbst. Gelingt die Sportwette dagegen, zahlt der Kunde fünf Prozent auf den Gewinn. Die meisten Buchmacher sind daher dazu übergegangen, diesen Weg zu gehen. Cashpoint verzichtet nur bei Kombi- und Systemwetten ab fünf Wetten aufwärts auf die Wettsteuer.

Müssen Sportwettgewinne beim Finanzamt gemeldet und ggf. versteuert werden?

Die bei Cashpoint erzielten und ausgezahlten Gewinne müssen nicht beim Fiskus angemeldet und versteuert werden. Die Wettsteuer für Buchmacher ist in Deutschland die einzige Steuer, die für Sportwetten anfällt. Die Gewinne dagegen sind nicht steuerpflichtig und müssen daher nicht angemeldet werden. Juristisch gesehen handelt es sich dabei um Gewinne aus einem Glücksspiel, die nicht der Besteuerung unterliegen. Allerdings sollten Profis, die regelmäßig Gewinne aus Sportwetten beziehen, vorsichtig sein. In den vergangenen Jahren wurden immer mal wieder Profis zu Steuerzahlungen verdonnert, wenn sie aus den Gewinnen von Sportwetten über einen längeren Zeitraum ihren Lebensunterhalt bestritten. Wer also von Sportwetten lebt und Monate oder Jahre mit Sportwetten regelmäßig Geld verdient und davon lebt, könnte möglicherweise steuerpflichtig sein. Hier lohnt es sich auf jeden Fall rechtzeitig mit dem Steuerberater zu besprechen, bevor hohe Steuernachzahlungen auf einen zu kommen. Bisher ist die Anzahl der Betroffenen jedoch überschaubar. Darüber hinaus gibt es bis jetzt keine höchstrichterliche Entscheidung zu diesem Thema. Gewinne aus Sportwetten müssen daher grundsätzlich nicht versteuert werden.

Weitere Fragen zur Cashpoint Wettsteuer

Bei Cashpoint wird die Wettsteuer auf den Einsatz erhoben. Das heißt, bei jedem Einsatz – egal ob erfolgreich oder nicht – fällt die Wettsteuer an. Seit Juli 2012 fällt diese Steuer bundesweit an. Sie ist nicht im Glückspielvertrag der Länder verankert, sondern im Rennwett- und Lotteriegesetz von 1922. Einige Wettanbieter erheben die Wettsteuer nur auf den Gewinn. Das hat den Vorteil, dass Kunden bei einer verlorenen Wette keine Steuern zahlen brauchen, da diese vom Anbieter übernommen wird. Allerdings wird die Wettsteuer auf den gesamten Gewinn angesetzt, was für den Kunden im Endergebnis das gleiche ist wie bei einer Erhebung der Wettsteuer pro Einsatz. Allerdings fühlt sich das für den Kunden in der Regel deutlich besser an.

Die Wettsteuer beträgt bei Cashpoint fünf Prozent vom Einsatz. Allerdings wird sie bei Cashpoint nicht als Wettsteuer sondern als Gebühr bezeichnet, was bei Kunden möglicherweise zu Verwirrung führen kann. Es handelt sich nämlich nicht um eine Gebühr, die Cashpoint für sich behält, sondern um eine Steuer, die direkt an den deutschen Fiskus abgeführt wird.

Die Wettsteuer kann man steuerlich nicht absetzen. Da der Fiskus auf Gewinne aus Gewinnspielen keine Steuer erhebt, können die Einsätze für Gewinnspiele oder Sportwetten auch nicht steuerlich geltend gemacht werden.

Im Ausland zahlt Cashpoint keine Wettsteuer. Diese fällt ausschließlich nur für Buchmacher an, die auf dem deutschen Markt tätig sind. Werden die Angebote außerhalb des deutschen Marktes offeriert (wie beispielsweise in Österreich) fällt keine Wettsteuer an.

Mit Zustimmung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verpflichtet sich jeder Kunde die Wettsteuer zu zahlen und über Cashpoint an den deutschen Fiskus abführen zu lassen. Dabei reicht der Sportwettenanbieter die Wettsteuer direkt an den Staat weiter. Auf dem Wettschein wird außerdem klar und deutlich die Wettsteuer ausgewiesen. Eine Weigerung die Wettsteuer zu zahlen gibt es wenn überhaupt nur dann, wenn der Kunde gänzlich auf das Angebot von Cashpoint verzichtet.

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