Fastbet Sportwetten Steuer sparen – Wetten ohne Gebühren und Kosten!

 
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BEWERTUNG: 7.4

Wie steht es bei Wettanbieter Fastbet mit der Steuer? Gemeint ist die Wettsteuer, die in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist. Es geht um 5 %. Heutzutage übertragen die meisten Anbieter von Sportwetten diese Steuer auf ihre Kunden, so dass diese Mehrkosten haben. Fastbet hingegen geht nicht so vor. Hier spielt die Steuer für die Spieler keine Rolle und das führt zu einer lohnenden Ersparnis. Ob sie tatsächlich an den deutschen Staat überwiesen wird, ist leider nicht in Erfahrung zu bringen. Wenn man aber davon ausgeht, dass Fastbet seriös arbeitet, wird dieses Thema von den Betreibern nicht ignoriert werden.

Positives und Negatives
POSITIV
Überdurchschnittliche Wettquoten
Große Sportartenvielfalt inkl. E-Sport-Wetten
Erfrischendes und modernes Design
Kundensupport durch E-Mail und Live Chat
Hohe maximal zu erreichende Bonussumme
NEGATIV
Kein telefonischer Kundensupport
Erweiterungsbedarf der Zahlungsmethoden

BEWERTUNG

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ZAHLUNGSMETHODEN
9.5
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KUNDENSERVICE
9.3
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BONUS
9.1
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WETTANGEBOT
9.4
7.5
WETTQUOTEN
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Wettsteuer bei Fastbet?

Der Wettanbieter Fastbet berechnet keine Wettsteuer. Wenn es um Fastbet als Anbieter von Sportwetten geht und man tätigt seine Wetten von Deutschland aus, ist also eines erfreulicherweise festzustellen: die Steuer in Höhe von 5 % spielt keine Rolle. Es gibt mit anderen Worten weder einen Aufschlag in der genannten Höhe noch wird ein Betrag von 5 % von einem eventuellen Gewinn abgezogen. Die Steuer selbst spielt üblicherweise dann eine Rolle, wenn Wetten von Deutschland aus abgegeben werden. Sie sind ein Gesetz und dieses darf nicht ignoriert werden. Es ist nicht davon auszugehen, dass Fastbet dies macht. Doch selbst wenn, solange man sein Geld erhält nach einem Gewinn, bestehen eigentlich keine Probleme. Schließlich ist man als Wetter nicht derjenige der die beschriebene Steuer zwingend zu zahlen hat. Für alle Wetter aus Deutschland kommt es nur darauf an, dass kein Aufschlag in Höhe von 5 % erfolgt und dass die Gewinne zu 100 % auf dem Konto erscheinen.

Fastbet Bewertung
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  • Steuerfreies Spielen
  • Überdurchschnittliche Wettquoten
  • Große Sportartenvielfalt inkl. E-Sport-Wetten
  • Erfrischendes und modernes Design
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Wettsteuer bei Fastbet in Stichpunkten zusammengefasst

  • Bei Fastbet spielt die Steuer keine Rolle
  • Sie wird nicht bei Einsätzen fällig und wird nicht von Gewinnen abgezogen
  • Es geht um 5 %
  • Es handelt sich um eine Steuer für Wetten, die in Deutschland abgegeben werden

Auswirkung der Wettsteuer bei den Wettquoten von Fastbet an einem Beispiel erklärt

Wenn man als Wetter keine 5 % an Steuern zahlt und auch keinen Abzug von 5 % nach einem Gewinn erlebt, wirkt sich dies nachvollziehbar auf den Kontostand bei Fastbet aus. Einmal angenommen man tätigt eine Wette zu einer Quote von 2.00 zu genau 10 €. Mit Steuer würden 10,50 € fällig. Ohne Steuer bleibt es bei dem genannten Betrag. Man bekommt auch genau 20 € raus. Der Gewinn ist mathematisch betrachtet höher als mit Steuer. Diese könnte aber auch vom Gewinn abgezogen werden, wiederum wären es 5 %. Bei einer einzigen Wette mag dies alles zu ertragen sein, doch wer wettet nur ein einziges Mal? Je mehr Sportwetten getätigt werden, desto mehr sammelt sich normalerweise an Steuer an. Wenn aber diese gar nicht anfällt, gibt es eine tolle Ersparnis. Dies spricht dafür Kunde von Fastbet zu werden. Extremer wäre es übrigens, wenn man für 100 € wettet. An die Zahlen in den oberen Zeilen müsste einfach nur eine null gehängt werden. Mehrere solcher Wetten würden bedeuten, dass mehr Steuer vom Wetter gezahlt wird, als viele Wetter überhaupt einsetzen.

Wettsteuer bei Fastbet umgehen?

Zur Zeit ist es nicht nötig die in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Steuer bei Fastbet zu umgehen. Sie muss schließlich nicht vom Kunden bezahlt werden. Doch denkbar ist selbstverständlich, dass sich dies irgendwann einmal ändert. Ab dem Moment wird es teurer bei Fastbet Wetten abzugeben und so manch Spieler könnte darüber nachdenken, wie man die Steuer umgeht. Technisch würde dies alles problemlos machbar sein, es gibt immer Möglichkeiten. Zum Beispiel könnte man die eigene IP Adresse verschleiern. Empfehlenswert ist so etwas nicht. Jeder technische Trick birgt de facto ein Risiko. Und zwar selbst dann, wenn er funktioniert. Vor einer ersten größeren Auszahlung wird nämlich auch bei Fastbet eine Verifizierung des Kontos und des Kunden erfolgt. Sollte bei dieser Überprüfung festgestellt werden, dass die Wetten entgegen aller Aufzeichnungen aus Deutschland abgegeben worden sind, hat Fastbet das Recht die Aussage zu verweigern. Dieses Risiko wird niemand eingehen wollen.

Wieso haben manche Anbieter eine Steuer und andere nicht?

Die hier beschriebene Steuer auf Sportwetten ist ein deutsches Gesetz, welches im Sommer 2012 eingeführt wurde. Es gilt auch für Fastbet, egal wo dieses Unternehmen seinen Sitz hat. Es handelt sich definitiv um eine Vorgabe für die Anbieter von Sportwetten und nicht für die Wetter. Sie wird allerdings von vielen Buchmachern auf die Kunden übertragen. Fastbet könnte aus drei möglichen Gründen nicht so vorgehen. Zum einen ist man vermutlich nicht groß genug, als dass sich die Steuer allzu negativ auf den Umsatz auswirken könnte. Oder man ignoriert das Thema, was selbstverständlich negativ zu bewerten wäre. Auf diese Art und Weise geht schließlich kein seriöses Unternehmen vor. Die dritte Möglichkeit ist die, dass man nur zeitweise auf sich aufmerksam machen möchte. Man möchte sich von den Konkurrenten abheben von denen die meisten die Kunden die Wettsteuer in Höhe von 5 % zahlen lassen. Denn selbstverständlich lohnt es sich, wenn ein Kunde die Steuer nicht zahlen muss- und zwar für den Kunden. Anstatt und zusätzlich zu einem Wettbonus ist die übernommene Steuer in einem solchen Falle wie ein Lockmittel zu verstehen.

Muss ich meine Sportwettengewinne dem Finanzamt melden und auch nochmal versteuern?

Auf keinen Fall müssen Umsätze oder Gewinne aus bzw. mit Sportwetten in Deutschland dem Finanzamt gemeldet werden. Gewinne aus Sportwetten sind grundsätzlich steuerfrei, sie könnten somit gar nicht dem Finanzamt gemeldet werden. Die hier beschriebene Steuer ist eine, die für die Anbieter gilt. Diese haben allerdings das Recht, sich das Geld von den Kunden zu holen. Sollte zum Beispiel Fastbet über den Support den Kunden mitteilen, dass diese sich selbst um die Steuer kümmern müssen, wäre dies unsinnig und nicht machbar. Eine solche Ausgabe würde nicht für Fastbet sprechen, sondern dafür, dass das Thema ignoriert wird. So etwas würde nicht gefallen. Eine Grauzone dieses Gesetz der Steuer betreffend, gibt es nämlich nicht.

Weitere Fragen zur Fastbet Wettsteuer

Wird die Wettsteuer auf den Umsatz oder den Gewinnen erhoben?

Bei Fastbet wird die in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben Steuer zur Zeit gar nicht erhoben. Sie spielt anders gesagt keine Rolle, weder beim Umsatz noch nach Gewinnen.

Wie hoch ist die Wettsteuer bei Fastbet?

Wenn von einer Steuer auf Sportwetten die Rede ist, geht es immer um 5 %. Bei Fastbet wird die Steuer derzeit nicht vom Kunden gezahlt, somit lautet die Antwort auf diese Frage also 0 %.

Kann man die Wettsteuer absetzen?

Selbst wenn man als Wetter die Steuer bei Fastbet zahlen müsste auf alle abgegebenen Sportwetten oder selbst wenn diese von einem eventuellen Gewinn abgezogen werden würde, könnte man sie nicht bei der Steuererklärung absetzen. Sie könnte dort nicht einmal angegeben werden.

Zahlt der Fastbet auch eine Wettsteuer im Ausland?

Wenn die Steuer in Deutschland für Fastbet keine Rolle spielt, dann vermutlich auch nicht in anderen Ländern. Konkret zu beweisen ist dies aber nicht.

Kann ich mich weigern die Wettsteuer bei Fastbet zu zahlen?

Zum einen ist es zur Zeit nicht nötig, die Steuer bei Fastbet zu verweigern, da sie hier nicht vom Kunden bezahlt werden muss. Zum anderen wäre diese Verweigerung ohnehin nicht möglich. Die Rede ist schließlich von einem Gesetz.

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